Stereotypen Senioren und Rentner

Senioren meint Menschen im höheren Alter, im Rentenalter. Das Wort kommt vom lateinischen „Senior“ was übersetzt so viel wie Ältere oder die Ältesten meint. Der Gegensatz ist die Bezeichnung Junior. Die Rente beginnt nach dem Beenden der Lebensarbeitszeit. In der Gesellschaft gibt es eigentlich nur drei Altersklassen: jung, erwachsen und alt.

Heute ist Tag der Senioren, für diesen Feiertag gibt es keinen konkreten Anlass. Im Grunde sollen an diesem Tag die Senioren geehrt werden und auf die Verdienste der Senioren aufmerksam gemacht werden. Der US amerikanische Präsident Ronald Regan erklärte den 21.08 zum Tag, an dem an die Senioren gedacht werden soll.

Wir nehmen den Tag zum Anlass um mit gängigen Klischees über den Typ Rentner aufzuräumen und einige Fettnäpfchen im Umgang mit Senioren zu reduzieren. Denn so pauschal kann man die älteren Menschen unserer Gesellschaft nicht mehr beschreiben.

Die meisten Senioren entsprechen nicht mehr der Norm, sie sind nicht konservativ, tragen nicht immer nur grau oder beige Kleidung und denken nicht nur über „Früher“ nach. Die klassischen Stereotype werden mit der Zeit abgebaut, die Klischees treffen nicht mehr zu. Es gibt nicht mehr den einen Typ „alt“, welcher eine ganze soziale Gruppe beschreibt. Die Senioren haben trotz desselben Geburtsjahres individuelle Bedürfnisse und Ansprüche an ihren Alltag.

Top 3 Vorurteile:

„Senioren sind Stubenhocker“ ist ein weitverbreitetes Vorurteil gegenüber Senioren, denn mittlerweile ist bewiesen, dass die gängigen Seniorenhobbies allesamt Aktivitäten in der Öffentlichkeit und außerhalb der eigenen Wohnung sind. Dazu zählen unter anderem: Gartenarbeit, Vereine und Treffen, Kirche, Spaziergänge und das Besuchen anderweitiger Veranstaltungen.

„Senioren sind Technikgegner“ ist ebenso eine falsche und nicht mehr zeitgemäße Meinung zu der Gruppe Senioren. Denn sie nehmen zwar meist nicht an den neuen Medien und sozialen Netzwerken teil, sind aber vermehrt im Internet, in Foren und Chatrooms unterwegs. Nicht wenig Rentner nutzen zudem ein Mobiltelefon und Smartphone. Also die Technik wird auf andere Weise genutzt, aber sie sperren sich nicht grundsätzlich vor der Nutzung von Internet und Handy.

„Senioren sind Sportmuffel“ stimmt nicht mehr mit der heutigen Generation überein. Viele Senioren sind in Turnvereinen und Turngruppen regelmäßig aktiv. Seien es Gruppen des Sportvereins vor Ort oder Gemeindeangebote durch die Kirche.

Viele haben den Wunsch auch im Alter noch aktiv und selbstständig zu sein, dazu gehört körperliche und geistige Gesundheit, Aktivität und die Integrierung im gesellschaftlichen Leben. Notwendig dafür ist schon die kontinuierliche Vorsorge in jungen Jahren, gesunde Ernährung, viel Bewegung und das Achten auf die eigene Gesundheit. Nur so lässt sich der Ruhestand genießen. Häufig ist dann auch Zeit für neue Hobbies, beziehungsweise das Ausleben der Hobbies, seien es Reisen, die Fotografie, Sport oder Ähnliches.

Einige sind im Alter jedoch auf Hilfsmittel und Unterstützung angewiesen. Wir wollen mit unseren Produkten die Aktivität und Selbstständigkeit auch im Alter aufrechterhalten. Man sollte die Aspekte des Älterwerdens akzeptieren aber sich nicht auf ihnen ausruhen. Nach dem Motto „wer rastet, der rostet“.

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