Notfalldepot

Was ist ein Notfalldepot?

Das Notfalldepot ist ein Vorrat an verschiedensten Hilfsmitteln, die wir unseren Kooperationspartnern anbieten. Mit einem Notfalldepot können Orthopäden, Chirurgen und Sportmediziner Patienten mit einem akuten Notfall schnell und unkompliziert versorgen. Für nicht im Vorfeld planbare Versorgungen mit Hilfsmitteln oder für Anspruchsberechtigte, denen es nicht zuzumuten ist, sich die Hilfsmittel selbst zu beschaffen, ist das Notfalldepot die optimale Lösung.

Der Patient erhält das Hilfsmittel in der Praxis von Ihnen. Sie können sicherstellen, dass es richtig angelegt ist und den Patienten auf die richtige, erfolgversprechende Anwendung aufmerksam machen. 

Der Patient unterschreibt und bestätigt den Erhalt des Notfallprodukts auf der Rückseite der Verordnung und auf dem Lieferschein. Nutzen Sie unsere Rückumschläge, um die Verordnung und den Lieferschein an uns zu versenden.

Falls Sie andere oder weitere Hilfsmittel benötigen, sprechen Sie mit unseren Fachabteilungen, beispielsweise mit der Orthopädietechnik, welche Möglichkeiten es gibt, diese in das Notfalldepot aufzunehmen.

Hilfsmittel aus dem Depot

Hilfsmittel Oberkörper

Alle Indikationen, bei denen eine Stabilisierung der HWS mit Brustbeinauflage notwendig ist, wie z. B. zur Behandlung von radikulären Schmerzzuständen im HWS-Bereich oder schwerem Schleudertrauma. HMV-Nr.: 23.12.03.2
Schmerzlindernde Unterstützung der Halswirbelsäule (steifer Nacken, Verstauchungen, Arthrose im Nacken)

HMV-Nr.: 23.12.03.0
  • Konservativ bei vorderer Schulterluxation / chronischer vorderer Subluxation
  • Konservativ / postoperativ bei Scapulafraktur, proximaler Humeruskopffraktur, Impingementsyndrom, AC-Gelenksprengung, AC-Gelenkarthrose
  • Schmerzhafte Omarthrose
HMV-Nr.: 23.09.01.0

  • Präoperativ
  • Postoperativ
  • Posttraumatisch
  • Degenerativ
  • Bei z. B. Karpaltunnelsyndrom (CTS)
  • Tendovaginitis

HMV-Nr.: 23.07.02.1

  • Reizzustände und Verschleiß im Daumensattel und Daumengrundgelenk (z. B. Rhizarthrose)
  • Rheumatoide Arthritis
  • Ulnare Seitenbandverletzung des MCP1-Gelenks (z. B. Skidaumen)
  • Distorsion (Verstauchung)
  • Bandinstabilität
  • Posttraumatische und postoperative Reizzustände
  • Postoperative Ruhigstellung

HMV-Nr.: 23.07.01.1

Verletzungen des Handgelenks,
die eine Ruhigstellung erfordern

  • Distorsion
  • Verstauchung & Zerrung
  • Apoplexie (Schlaganfall)
  • Arthritis, rheumatoide (Hand)
  • Karpaltunnelsyndrom
  • Medianuskompressionssyndrom
  • Radialislähmung
  • Weichteilirritation (Hand)

HMV-Nr.: 23.07.02.0 / 23.07.02.2

Hilfsmittel Unterkörper

  • Prä- und postoperative Ruhigstellung in 0°- bzw. 20°-Beugewinkel
  • Zustand nach Patellaluxation
  • Schwere Muskelverletzungen
  • Bandläsionen

HMV-Nr.: 23.04.01.0

  • Verstauchungen 2. und 3. Grades
  • Posttraumatisch
  • Achillessehnenentzündung
  • Stabile Frakturen
  • Weichteilverletzungen
  • Postoperativ nach Achillessehnen-Ruptur

HMV-Nr.: 23.06.01.0

  • Akute Bandrupturen und schwere Distorsionen
  • Konservative Therapie
  • Postoperative Versorgung
  • Chronische Bandinstabilitäten

HMV-Nr.: 23.02.02.1

  • Akute Bandrupturen und schwere Distorsionen
  • Konservative Therapie
  • Postoperative Versorgung
  • Komplexe Instabilität des oberen/unteren Sprunggelenks

HMV-Nr.: 23.02.01.0

  • Posttraumatische und postoperative Zustände nach Frakturen und Bandläsionen im Bereich des OSG und USG, der Fußwurzel und des Mittelfußes
  • Ruhigstellung nach Ruptur der Achillessehne
  • Schmerzhafte Schwellungen bei entzündlichen Weichteilveränderungen (Tendovaginitis, Weichteilrheumatismus)
  • Wundheilungsstörungen

HMV-Nr.: 23.03.01.0

  • Knochen- und Gelenkentlastung bei Frakturen und Distorsionen der unteren Extremität
  • Zur Erhaltung/ Förderung/ Sicherung des Gehens bzw. zur teilweisen bis vollständigen Entlastung einer unteren Extremität
  • Sturzprophylaxe

HMV-Nr.: 10.50.02.0

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