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Frühjahr – die optimale Zeit für das Joggen.

Jetzt wo die Temperaturen wieder steigen und die Tage länger werden, zieht es viele Sportler ins Freie zum Joggen. Die beliebteste sportlerische Betätigung im Freien ist für viele das Laufen, weltweit werden im Laufe eines Jahres über 1 Milliarde Laufschuhe verkauft. Denn dafür muss man kein Leistungssportler sein, viel Geld ausgeben und man ist flexible in der Streckenlänge, dem Tempo, der Zeit und der Ausführung. Doch es gibt etwas zu beachten: Beim Joggen kommt es vor allem auf das richtige Schuhwerk an.

Wir geben Ihnen hier ein paar Tipps und Hinweise auf die Sie bei der Ausübung der Laufsportart achten solltet:

Laufeinsteiger sollten langsam und vorsichtig mit dem Laufen beginnen, um die Knochen, Bänder, Gelenke und Muskeln nicht zu überfordern und an die Beanspruchung zu gewöhnen. Um eine Überanstrengung zu vermeiden sind – je nach körperlicher Voraussetzung und Fitnesszustand – einige Gehpausen zu Beginn normal und angemessen.

Es gibt zwar gewisse Richtlinie für die ideale Lauftechnik, allerdings ist der optimale Laufstil sehr  individuell und hängt  von vielen Faktoren ab, wie der körperliche Konstitution, dem Lauftempo oder dem Streckenprofil.

Schuhwerk und Kleidung:

Die wichtigste Grundlage für das Laufen ist der richtige Laufschuh. Der -richtige- Laufschuh ist ein Schuh, der zum individuellen Laufstil und Laufverhalten sowie zur körperlichen Konstitution passt. Beim Laufen wirkt etwa das 2-3 Fache des Körpergewichts bei jedem Schritt auf den unteren Bewegungsapparat, wie Gelenke in den Füßen und den Knien. Dies ist eine hohe Beanspruchung, die entsprechend gefedert und gedämpft werden sollte.

Des Weiteren gehört die Laufbekleidung zu einer guten Laufausrüstung. Diese sollte funktional sein und dem Wetter entsprechend ausgewählt werden (eng anliegend, atmungsaktiv, wind- und wasserdicht etc.).

Laufen ist ein Ganzkörpertraining, daher gehören Kräftigungs- und Dehnungsübungen ausgewählter Muskelgruppen zu einer guten Laufvorbereitung. Zu beachten ist auch, dass der Körper ausreichend Regenerationsphasen zwischen den Läufen benötigt, um sich von der Belastung zu erholen. Durch viel Training steigt die Kondition, mit der Zeit können längere Strecken oder schnellere Läufe absolviert werden. Zur Leistungssteigerung oder zur Vermeidung von Beschwerden kann eine professionelle Bewegungsanalyse zu Beginn des Lauftrainings hilfreich sein.

Als zwei der ausschlaggebendsten positiven Nebeneffekte des Joggens können Stressabbau und Glück genannt werden. Denn Laufen macht glücklich, indem während des Joggens der Serotonin-Spiegel steigt.

Abschließend ein paar Zahlen:
  • Anzahl der aktivierten Muskeln pro Laufschritt: an die 200
  • Schritte, die Läufer während eines Marathons zurücklegen: mehr als 30.000
  • ausgewogene Ernährung für Läufer: 55% Kohlenhydrate, 25% Fette, 20% Eiweiß
Category Sport

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