Unterschiedliche Weihnachtstypen. …und doch sitzen sie Weihnachten alle an einem Tisch

Weihnachten, die schönste Zeit des Jahres, es duftet nach gebackenen Keksen, Tannen und Kerzen. Die Jahreszeit hat viele Fans aber auch genauso viele, die diese Jahreszeit gerne durch einen Monat mehr Sommer ersetzen würden. Es gibt viele verschiedene Wege die Weihnachtszeit zu verbringen, wir stellen Ihnen heute zum 4. Advent sieben Weihnachtstypen vor. Schauen Sie doch mal in welchem Sie sich wiederfinden oder einen Ihrer lieben Angehörigen.

Der Weihnachtsfan – Weihnachten beginnt nicht erst im Dezember. Für diesen Typen ist 365 Tage im Jahr Weihnachten. Planung der Feierlichkeiten mit der Familie, Geschenke und das Weihnachtsmenü werden das ganze Jahr über geplant und man sieht mit Vorfreude auf Dezember. Sobald die Weihnachtszeit beginnt, ist es die Zeit des Fans. Lieder, Schmücken, Kostüme und Motiv-Schlafanzüge, Backen, Weihnachtsmarkt…alle Bräuche und Traditionen werden mit Freude mitgenommen.

Der Weihnachtskitschliebhaber – getreu nach dem Motto „Mehr ist Mehr“. Für diesen Typen gibt es nichts Schöneres als Schnick Schnack rund um das Thema Weihnachten. Ein vom Dach hangelnder Nikolaus, Stiefelchen, bunte, blinkende Lichterketten, Rentierfiguren, Schlitten auf dem Dach, Kunstschnee, Kerzen, Lametta… jedes Dekoteilchen bekommt bei diesem Liebhaber seinen eigenen besonderen Platz und jede freie Stellplatz wird mit weihnachtlicher Dekoration ausgefüllt egal ob im, am, auf oder vor dem Haus. Wo der Weihnachtskitschliebhaber wohnt, bleibt, wenn es dunkel wird, nicht lang verborgen, das Haus des Liebhabers ist das bunteste, hell erleuchtete und grellste in der Straße.

Der Weihnachtsplaner – hier läuft nichts ohne Planung. Für diesen Typen gibt es einen genauen Zeitablauf, dem Weihnachten folgt. Tagesablauf Heiligabend: Erst die Verwandten abholen (15 Uhr), gemeinsam Begrüßung (15:30 Uhr), zur Christmesse (16 Uhr), ein Spaziergang (18 Uhr), Essen (19-20 Uhr) und dann Bescherung (21:30 Uhr). Aber nicht nur der Heiligabend wird durchstrukturiert, sondern alle Weihnachtstage werden penibel durch organisiert.

Der Weihnachtschaot – alles auf den letzten Drücker. Für diesen Typen gibt’s es die Öffnungszeiten am Heiligabend. Last-Minute Geschenke sind sein Ding. Deko wird immer, wenn was gesehen wird gekauft und dann doch nicht gebraucht. Aber erstmal muss man alles haben. Einkaufen, Kochen, Geschenke, der Baumschmuck, alles läuft besser ohne Plan und Entscheidungen fallen diesem Typen zur Weihnachtszeit besonders schwer. Man will ja nichts vergessen oder verpassen also versucht man alles zu haben, zu holen und mitzumachen. Häufig werden auch zwei Geschenke gekauft. Eins frühzeitig, was man mal gesehen hat und dann noch eins, denn das könnte besser gefallen. Unsicherheit und Chaos sind die ständigen Weihnachtsbegleiter.

Die Weihnachtszoffer – jedes Jahr zur selben Zeit. Es ist Weihnachten, besinnliche Stimmung, Freude und Frieden, alle sind gespannt auf das diesjährige Weihnachtsfest…bis auf diese Typen. Es sind häufig nur Kleinigkeiten aber mit diesen Typen gibt es Weihnachten immer Zoff. Ob es die Vorbereitungen und Planung oder die Feierlichkeiten sind, irgendetwas bringt diese Typen immer aus der Ruhe. Wenn sich zwei dieser Gattung treffen, kann es Weihnachten auch mal richtig krachen. Aber die Weihnachtszoffer beruhigen sich meist auch wieder schnell und lassen sich gerne besänftigen.

Der Weihnachtsmuffel – die Musik ist doof, der Glühwein schmeckt nicht, es ist zu kalt, es ist zu früh dunkel, die ganzen Lichter nerven, der aufgezwungene Weihnachtsstress ist zu viel und außerdem sei Weihnachten eh viel zu konsumlastig geworden…alle Leute nerven diesen Typen mit fröhlicher Weihnachtsstimmung. Wie in dem Film „Der Grinch“ sind diese Typen einfach nicht gut auf Weihnachten zu sprechen. Ob Bräuche, Deko oder die allgemeine Besinnlichkeit, alles nervt. Einige dieser Typen sind Weihnachten gar nicht erst anzutreffen und auch für die Familie nicht erreichbar und verreisen in ferne Länder ohne die uns bekannten Weihnachtsbräuche. Lieber Strand und Meer als Tannenbaum und Geschenke.

Der Weihnachtsrechtmacher – hier ist kein Platz für Flexibilität. Es ist gar nicht so einfach alle (Familie, Freunde, Bekannte, Nachbarn und Kollegen) in der Weihnachtszeit unter einen Hut zu kriegen. Die Weihnachtsrechtmacher versuchen es jedem Recht zu machen und machen aus den zwei Weihnachtstagen eine Tortur-Tour. Von Oma und Opa, zu Tante und Onkel, bis zu den entferntesten Verwandten, quer durch Deutschland oder gerne auch ins angrenzende Ausland wenn es sein muss. Weihnachten ist das Fest der Liebe und das will man mit allen Teilen. Hierfür bedarf es einer guten Organisation. Jeder bekommt ein Geschenk, alle werden besucht und bei jedem wird etwas anderes gegessen. Die drei zur Verfügung stehenden Tage (vom 24-26. Dez.) sind bei diesen Typen voll ausgebucht.

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