Kompressionversorgung Narben Ödem

Nach einer Liposuktion oder einem ästhetisch-plastischen Eingriff muss der Körper in der Nachsorge eine längere Pause haben, um sich von der Operation erholen zu können.

Dazu gehört das Tragen von Kompressionsbekleidung, die verhindert, dass sich Schwellungen und Blutergüsse bilden. Der Körper speichert Flüssigkeit, die durch eine eng anliegende, aus elastischem Material bestehende Kompresssionskleidung abtransportiert wird. Der Heilungsprozess wird beschleunigt.

Gute Ergebnisse erzielen Kompressionskleidungen bei Bauchstraffungen nach Fettabsaugungen, bei Oberarm- und Oberschenkelstraffungen.

Durch eine Kompression kann nach Verbrennungen eine möglichst flache und weiche Narbenbildung erreicht werden.

Unter der Kompressionsbandage werden die Narben schneller flach, weich und nehmen eine blasse Farbe an.
Der Juckreiz lässt meistens nach. Um ein gutes Ergebnis zu erreichen, muss die Kompressionskleidung lange getragen werden. Aus hygienischen Gründen wird in der Regel eine zweite Garnitur verordnet. Die Kompressionskleidung wird genau nach Patientenmaß gefertigt.

Maßgefertigte Kompressionskleidung zur Behandlung von Verbrennungen und Narben

  • BH-Weste mit Standardhalsausschnitt

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  • BH-Weste mit ausgekleideter Achselhöhle ohne Zwickel

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  • ScarPad

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  • Handschuhe

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Narben- und Ödembehandlung bei Kindern

Die Therapie der Verbrennungsverletzungen ist langwierig. Vor allen Dingen braucht sie viel Unterstützung, damit sich Heilerfolge einstellen und das Kind „mitarbeitet“. Unsere Lymphtherapeuten beraten Sie gerne bei Interesse.

  • Kleiner Helfer Julius

    Der „kleine Helfer Julius“ ist ein Instrument, das Eltern und Kindern hilft, konsequent die Kompressionskleidung zu tragen. Für betroffene Kinder gibt es Hörbücher, Spiele, Malvorlagen und vieles mehr.

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  • Applikationen auf maßgefertigte Kleidung

    Die große Auswahl an Applikationen für Kinder ermöglicht die individuelle Gestaltung der maßgefertigten Kompressionskleidung. Die Therapietreue kann dadurch gesteigert werden.Jobskin Applikation Kinder Wunde

FAQ

  • Was ist ein Ödem und wie entsteht es?

    Ein Ödem ist eine krankhafte, wahrnehmbare Ansammlung von wässriger Flüssigkeit im Gewebe. Der Begriff selbst stamm aus dem Griechischen und bedeutet schlicht „Geschwulst“ oder „Schwellung“ – und als solche hebt sich das Ödem eben auch deutlich sichtbar von der Haut ab. Ödeme können auf gewisse Körperregionen begrenzt sein (wobei auch Organe betroffen sein können) oder aber den gesamten Körper betreffen. In den meisten Fällen sind die Arme und Beine betroffen – man spricht in diesem Fall von einem „peripheren Ödem“.

    Die Ursachen für die Entstehung eines Ödems können vielfältig sein, es ist Symptom verschiedenster Erkrankungen. So kann es sich bei einem Ödem genauso gut um ebenso geringe wie harmlose Wasseransammlungen handeln, die von selbst verschwinden, wie um Anzeichen für eine ernste Erkrankung, die behandelt werden muss. Ödeme können chronischer Natur sein, so wie ein Lymphödem nach einer Krebsbehandlung oder ein Beinödem nach einer Venenthrombose, oder als Nebenwirkung mancher Medikamente auftreten. Auch können Ödeme entstehen, wenn man körperlich längere Zeit inaktiv ist, z. B. wenn man lange gesessen oder gestanden hat. Darüber hinaus können sie während der Schwangerschaft und sogar während der monatlichen Regelblutung entstehen. Auch Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Probleme mit der Leber kommen als Ursache infrage.

    Weitere Erkrankungen, die zu Ödemen führen können:
    – Nierenschwäche
    – Abflusstörungen des venösen Bluts in die Beine, Thrombose
    – Eiweißmangel
    – Störung des Lymphabflusses
    – Erhöhte Kapillarpermeabilität: Entzündungen, Verbrennungen oder anderweitiges Trauma
    – Schwere Lungenerkrankungen, z. B. Emphyseme

  • Wie wird ein Ödem behandelt?

    Wie bei allen Erkrankungen hängt die Behandlung eines Ödems von seiner Ursache ab. In manchen Fällen können entwässernde Medikamente verordnet werden, in der Regel in Tablettenform. Ist Zeit ein kritischer Faktor, wie zum Beispiel im Fall eines Lungenödems, wird das Medikament intravenös gegeben, da die Wassereinlagerungen rasch entfernt werden müssen.
    Bei Ödemen an den Beinen oder Armen jedoch sind Lymphdrainage und Kompressionstherapie die gängigen Behandlungsmethoden. Unterstützend kann regelmäßige Bewegung als allgemeine Maßnahme hilfreich sein.

  • Was ist ein Lipödem und was muss ich darüber wissen?

    Als Lipödem bezeichnet man eine Vermehrung des Unterhautfettgewebes mit Neigung zu Wassereinlagerungen. Die Einlagerungen sind symmetrisch und betreffen meist die Beine, seltener auch die Arme. Beschwerden wie Druckempfindlichkeit der Haut, eine Neigung zu blauen Flecken und Schmerzen können dabei auftreten. Langzeitfolgen können z. B. vorzeitiger Gelenkverschleiß, Gelenkfehlstellungen und ein verändertes Gangbild sein. Das Lipödem tritt fast ausschließlich bei Frauen auf. Die genaue Ursache für die Entstehung eines Lipödems ist nicht abschließend geklärt, die Vermutung liegt jedoch nahe, dass sich erbliche Veranlagung und hormonelle Veränderungen begünstigend auf die Entstehung auswirken. Im Falle einer Bindegewebeschwäche treten Lymph- und Lipödeme zudem mit großer Häufigkeit zusammen auf.

    Es gibt unterschiedliche Typen oder Verteilungsmuster:
    – Oberschenkel-Typ, auch „Reithosen“ genannt – hier betrifft das Ödem die Hüften und die Oberschenkel; das vermehrte Fettgewebe ordnet sich in solch einem Fall in einer reithosenähnlichen Form an den betroffenen Stellen an.
    – Unterschenkel-Typ, auch bekannt als „Bundhose“ – zusätzlich zu den Oberschenkeln sind hier auch die Unterschenkel betroffen und der Eindruck einer „Bundhose“ entsteht.
    – Knöchel-Typ, auch als „Pumphose“ bezeichnet – Die Unterschenkel sind zusätzlich bis hin zu den Knöcheln betroffen, was sich in einem Fettkragen äußert, der über die Knöchel hängt.
    – Zusätzliche Lipödeme an den Armen – Ödeme an den Armen gleichen in der Verteilung des Fettgewebes den zuvor genannten Mustern.

    Darüber hinaus unterscheidet man vier verschiedene Stadien:
    – Stadium 1: Die Hautoberfläche ist glatt, die Unterhautfett verdickt, die Fettgewebsstruktur erscheint feinknotig.
    – Stadium 2: Die Hautoberfläche ist uneben, die Fettgewebsstruktur präsentiert sich nun grobknotig.
    – Stadium 3: Das Gewebe ist nun zusätzlich derber und härter, großlappig deformierende und überhängende Fettlappen, vor allem im Bereich der Knie/Ellbogen, treten auf.
    – Stadium 4: Zusätzlich weist der Patient nun ein starkes manifestiertes Lymphödem (Elefantiasis) auf.

    Kompressionstherapie und Lymphdrainage, aber auch Sport und Bewegung gelten als zentrale Bestandteile der Behandlung. So können Symptome gelindert und eine weitere Zunahme der Fettansammlungen verhindert werden.

  • Welche Kompression hilft bei Lipödem?

    Als Teil der sogenannten konservativen Therapie (also eine Therapie, die ohne OP auskommt) kann Kompression bei der Behandlung eines Lipödems eine wichtige Rolle spielen. Die Maßnahmen zielen insbesondere darauf ab, Wassereinlagerungen entgegenzuwirken und den Lymphfluss positiv zu beeinflussen. Schwellungen an den betroffenen Stellen gehen zurück, die Bewegungsfreiheit für Betroffene kann wiederhergestellt oder zumindest verbessert werden.

    Die Kompressionsversorgung erfolgt in der Regel durch Kompressionswäsche, die im Flachstrickverfahren hergestellt wird. Diese Wäsche erhöht den Druck im Gewebe und sorgt so dafür, dass weniger Flüssigkeit aus den Blutkapillaren ins Gewebe gelangen kann. Sie verbessert zusätzlich die Funktion der Lymphklappen und verteilt den Druck großflächiger. So wird der Abstransport von Lymphflüssigkeit aus dem Bindegewebe begünstigt.

    Unsere Kompressionsversorgung stellen wir individuell für Sie her, denn in jedem Fall muss sichergestellt sein, dass sie wirklich perfekt passt, um eine optimale Wirksamkeit der Therapie zu garantieren. Dazu werden Sie in unserer Filiale von den erfahrenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus dem Lymphteam vermessen. Hausbesuche unserer Therapeuten zur Messung oder Versorgung mit Strümpfen sind möglich.

    Denkbare Formen der Kompressionswäsche sind Strumpfhosen und Strümpfe, Kombinationen aus Strumpf und Hose sowie Armstrümpfe. Ihre Kompressionswäsche sollten Sie tagsüber möglichst immer tragen – nachts können (und sollten!) Sie den betroffenen Körperregionen allerdings eine Pause können. Ihre Versorgung kann zudem bei allen gängigen Sportarten außer beim Schwimmen getragen werden.
    Häufig wird die Kompressionsversorgung begleitend zu einer regelmäßigen manuellen Lymphdrainage eingesetzt.

  • Was ist ein Lymphödem und was muss ich darüber wissen?

    Lymphödeme sind eine Erkrankung der Lymphbahnen, bei der Wasser und Eiweiße nicht mehr ausreichend abgeführt werden. Aufgrund des gestörten Lymphabflusses entstehen eiweißreiche Wasseransammlungen im Gewebe, die zu sicht- und tastbaren Schwellungen führen. Oftmals entstehen Lymphödeme aufgrund einer genetischen Neigung zur Bindegewebsschwäche oder durch operative Eingriffe und Verletzungen. Lymphödeme im 3. Stadium werden als Elefantiasis bezeichnet und können auch in diesem fortgeschrittenen Stadium noch behandelt werden.

    Wir unterscheiden vier Stadien des Lymphödems:
    – Stadium 0: Das Lymphödem ist im Stadium 0 noch nicht sichtbar. Im Falle solcher latenten Ödeme hat der Betroffene zwar noch keine Beschwerden, Teile des Lymphsystems sind aber bereits geschädigt.

    – Stadium 1: Eine sichtbare Schwellung tritt auf, die aber noch reversibel ist: Das Lymphödem kann sich noch ohne größere Probleme zurückbilden, z. B. indem man die Extremität hochlagert. Die Schwellung selbst ist weich, man kann sie mit dem Finger eindrücken, wobei kurzzeitig eine kleine Delle in der Haut zurückbleibt. Darüber hinaus fällt das „Stemmersche Zeichen“ negativ aus, das bedeutet, dass sich an den Finger- und Zehenrücken Falten in einer Kneifbewegung mit den Fingern abheben lassen.

    – Stadium 2: Aufgrund gestauter eiweißreicher Gewebeflüssigkeit hat sich in diesem Stadium bereits eine Fibrose – zusätzliches Bindegewebe – gebildet, die sich zudem verhärtet hat (fachsprachlich Sklerose genannt). Ein Hochlagern der betroffenen Körperpartien führt kein Abklingen der Schwellung mehr herbei. Die Schwellung selbst lässt sich nicht mehr eindrücken und es bleibt keine Delle mehr zurück. Auch fällt das „Stemmersche Zeichen“ im 2. Stadium positiv aus: Die Hautfalten lassen sich an Finger- und Zehenrücken nicht mehr anheben.

    – Stadium 3: Dieses Stadium nennt man auch „Elefantiasis“ oder „Elefantenkrankheit“. Durch Lymphstau schwellen die Gliedmaßen stark an und weisen große Hautfalten auf. Zusätzliches Bindegewebe ist entstanden, die Haut ist verdickt und verhärtet und weist warzenartige Wucherungen auf. Es kann zu Verfärbungen und einem gestörten Wachstum der Nägel kommen. Ferner ist die Barrierefunktion der Haut gestört, was Infektionen begünstigen kann. Auch die Wundheilung ist beeinträchtigt. Die Bewegungsfreiheit ist bisweilen stark eingeschränkt. Insgesamt kann man in diesem dritten Stadium von einer massiven Beeinträchtigung der Lebensqualität bei den Betroffenen sprechen.

  • Welche Kompression hilft bei Lymphödem?

    Bei der Behandlung von Lymphödemen werden flachgestrickte medizinische Kompressionsstrümpfe eingesetzt, um z. B. zu verhindern, dass nach einer Drainage erneut ein Stau an Flüssigkeit im Gewebe entsteht. Die Kompressionstherapie sollte hier besonders konsequent und mit konstantem, moderatem Druck durchgeführt werden. Sie unterstützt den Lymphabfluss und wirkt der Einstauung von Flüssigkeit entgegen.

  • Narbenbehandlung – was hilft?

    Narbengewebe kann auf unterschiedliche Arten und Weisen behandelt werden. Kompressionstherapie kann auch hier wirksam sein. Daneben gibt es verschiedene Cremes und Gele, die die Narbe weich und geschmeidig halten und sie verblassen lassen können.

    Weitere Tipps zur Narbenpflege:
    – Zu viel Sonne vermeiden: Narbengewebe ist sehr empfindlich gegenüber zu starker Sonneneinstrahlung, da es kein Melanin bilden kann – schützen Sie Ihre Narbe daher mindestens 3 Monate lang vor direkter Sonneneinstrahlung und nutzen Sie Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor
    – Keine enge Kleidung: Das Narbengewebe ist gerade am Anfang sehr leicht reizbar; achten Sie darauf, dass Kleidungsschichten nicht an der Narbe reiben oder sie eindrücken!
    – Trocken halten: Kleinere Verletzungen können ruhig an der Luft trocknen, ein Pflaster ist hier oft überflüssig.
    – Kein Sport: Verzichten Sie am besten vier Wochen lang auf Sport; übermäßige Bewegung belastet das Gewebe, die Narbe kann sich zudem ausbreiten oder gar aufbrechen.

  • Ödem nach OP-Behandlung / warum kommt es nach OPs zu Ödemen?

    Ödeme können nach Operationen entstehen, zum Beispiel nach einer Amputation. Aber auch nach verschiedenen Eingriffen, die gemeinhin unter den Begriff „Schönheits-OP“ fallen, können Ödeme auftreten. Oft handelt es sich bei diesen Schwellungen um normale Komplikationen, die sich durch leichten Druck therapieren lassen. Sie entstehen, weil der lymphatische Abfluss nach der OP nicht ausreichend aktiv ist, um Flüssigkeiten abzutransportieren.

  • Welche Kompressionstherapie hilft bei Verbrennungen?

    Die Haut ist unser größtes Organ und nimmt wichtige Aufgaben wahr: Sie fungiert als Infektionsbarriere, schützt uns vor Austrocknung, übernimmt die Wärmeregulation und erfüllt in Sachen Gefühlswahrnehmung zudem eine nicht zu verkennende zwischenmenschliche Funktion. Unser gesamter Organismus ist darauf angewiesen, dass sie richtig funktioniert.

    Verbrennungen schädigen die Haut. Insbesondere schwere Verbrennungen können zu Narbenbildung führen. Wulstbildung und Kontrakturen (Narbenzusammenziehung) können die Folge sein, wenn nicht unverzüglich mit einer Narbentherapie begonnen wird. Für ca. 6 – 24 Monate nach der Verbrennung müssen die Narben behandelt werden. Dies kann durch eine Kompressionstherapie geschehen, die mit maßgefertigter flachgestrickter Kompressionsbekleidung durchgeführt wird. Diese passgerechte Bekleidung wird immer maßgefertigt und kann in unterschiedlichsten Variationen für zahlreiche Körperregionen und -formen hergestellt werden.

    Die Kompression begünstigt den Umbau des Narbengewebes: Die Narbe wird schneller weicher und flacher und verblasst rascher. Zudem wird der Juckreiz durch die Kompressionstherapie gemindert. Allerdings kann die Kompressionstherapie die Folgen einer Verbrennung nicht nur in ästhetischer Hinsicht verändern: Neben kosmetischen Effekten kann hier ebenso eine funktionelle Besserung an den betroffenen Hautpartien erzielt werden. Um ein gutes Ergebnis zu erreichen, muss die Kompressionskleidung lange getragen werden. Aus hygienischen Gründen wird in der Regel eine zweite Garnitur verordnet.

    Zusätzlich können anatomisch angepasste Silikonpelotten zum Einsatz kommen. Insbesondere bei Unterschneidungen und Unebenheiten kann hier gezielter Druck auf das Narbengewebe ausgeübt werden. Pelotten erhöhen zudem den massierenden Effekt, gleichen Unebenheiten an allen Körperregionen aus und gewährleisten gleichmäßigen Druck auf das Narbenareal. Die Anwendung von Cremes empfiehlt sich zusätzlich, um die Haut zu befeuchten und zu fetten – Aufgaben, die vernarbte Haut nicht mehr wahrnehmen kann.

  • Welche Kompressionstherapie nach Amputation?

    Im direkten Anschluss an eine Amputation spielt die Kompressionstherapie eine große Rolle während der Heilphase des Stumpfes. Durch die Gewebsverletzung kommt es hier zu einem postoperativen Ödem, das eine Minderdurchblutung verursacht, welche die Heilung verzögern und Schmerzen auslösen kann. Eine Prothese kann erst angepasst werden, wenn der Stumpf korrekt bandagiert wurde.
    Hierbei kommen elastische Bandagen mit Langzugbinden am Tage und ggfs. Kurzzugbinden in der Nacht zum Einsatz. Zudem werden Silikon-Liner, Schlauchbandagen und Kompressionsstumpfstrümpfe verwendet. Die Kompression sollte dabei von distal nach proximal abnehmen und die Erzeugung von Hautfalten vermieden werden. Natürlich sind noch viele weitere Punkte zu beachten: Unsere Experten wissen genau, welche Kompression und Wickeltechnik bei einer Amputation entscheidend sind und schaffen damit beste Voraussetzungen für die anschließende Anpassung einer Prothese durch unsere Orthopädietechnik.

  • Video: Interview mit Ramone Wanderer, Lipödem-Patientin

  • Video: Das Lymphödem